Umbruchphasen: Du bist nicht allein

Wenn du die Psychotherapie selbst finanzierst oder eine private Kranken- oder Zusatzversicherung hast, kannst du Termine nach deinem eigenen Rhythmus gestalten. Wir legen gemeinsam fest, wie oft und wie lange die Sitzungen stattfinden – so, dass es zu deinem Alltag passt und du dich gut aufgehoben fühlst.

Vielleicht merkst du, dass dein Herz schwer ist, du innerlich unruhig bist oder dass etwas in deinem Alltag nicht rund läuft. Du musst nicht erst auf eine Diagnose warten, um Unterstützung zu bekommen. In einer Gesprächstherapie oder Körperpsychotherapie lernst du, deine Gefühle wahrzunehmen, dich selbst wieder zu spüren und liebevoll anzunehmen. Körper­psycho­therapie hilft dir dabei, nicht nur mit dem Kopf zu verstehen, sondern auch im Körper zu fühlen, was sich verändern darf.

Du kannst sofort beginnen, ohne lange Wartezeiten, ohne Anträge, unbürokratisch.

Gerade in herausfordernden Lebens­phasen – wenn die Kinder ausgezogen sind, bei Trauer, einer Trennung oder in den Wechseljahren – tut es gut, wenn jemand da ist, der dir ruhig zuhört und mit dir sortiert, was durch­einander­geraten ist. In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Yogalehrerin erlebe ich immer wieder, wie entlastend es für Klientinnen sein kann, wenn sie schnell einen Termin bekommen und spüren: Ich bin damit nicht länger allein.

Eine psychotherapeutische Beratung ist wie ein Vorsortieren, ein Erstgespräch, um herauszufinden, was du gerade brauchst. Manchmal klärt das schon, was deine nächsten Schritte sein könnten.

Es kann auch leichter sein, sich bei belastende Themen zu bewegen: Das muss also nicht in der Praxis selbst sein, beim Walk & Talk können wir gemeinsam an die frische Luft gehen und nutzen den Spaziergang, um  deine Gedanken, Gefühle und Fragen leichter zu sortieren.

Für viele ist das ein leichterer Einstieg als ein klassisches Gespräch im Raum: Die Bewegung unterstützt dich, dich zu entspannen und deinen Körper zu spüren. Dabei kannst du alles aussprechen, was dich beschäftigt, und ich begleite dich dabei, deine eigenen Lösungen und Perspektiven zu entdecken.

In anderen Fällen ist es gut, deine Themen zu visualisieren: aufzuschreiben oder aufzumalen. Dann nutzen wir beispielsweise ein Flipchart, Holzfiguren oder Bodenanker, die das inneres Chaos greifbarer machen.

Bei allen drei Szenarien bestimmst du das Tempo, die Dauer und die Häufigkeit der Sitzungen – so, dass sie gut in deinen Alltag passen. Dazu brauchen wir nichts weiter als uns selbst, um loszulegen. Wir starten genau dann, wenn eine psychotherapeutischen Beratung brauchst.

Über meine jahrzehntelange Praxis des Yoga konnte ich ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen des Lebens entwickeln. Yoga ist über die körperlichen Übungen hinaus eine umfassende Lebensphilosophie, die dich unterstützt, mit deinen Gefühlen umzugehen und sie zu akzeptieren. Meine eigenen Erfahrungen, wie eng Körper uns Seele zusammengehören, fließen in meine therapeutische Arbeit ein.

Das fließt in die Gesprächstherapie oder Körperpsychotherapie ein: Wir achten darauf, wie sich deine Gefühle in deinem Körper zeigen und sich deine Atmung verändert, wenn du über Belastendes sprichst. Bewegung können dir helfen, festgefahrene Gedanken zu lösen. Yoga hat mich gelehrt, dass ich mich mit mir selbst versöhnen kann, und genau möchte ich auch für dich zugänglich machen.

Ich nutze gern sanfte Körperübungen oder Atemtechniken, die dir helfen, dich besser zu spüren und zur Ruhe zu kommen. Yoga kann also ergänzend und begleitend zur Körperpsychotherapie dazukommen.

Wenn du mehr über meine Yogakurse erfahren möchtest, in denen ich diese Verbindung von Körper, Atem und innerer Klarheit vertiefe, findest du alle Informationen auf meiner Yogaseite. Dort begleite ich dich auf einem anderen Weg – durch regelmäßige Praxis, Bewegung und die heilsame Weisheit des Yoga.

Gehen oder bleiben?

Wie wir unseren Körper pflegen, können wir auch unseren Geist stärken. Veränderungen können schwerfallen, doch professionelle Begleitung unterstützt dich dabei, deine Situation neu zu betrachten, Altes loszulassen und Energie für Neues freizusetzen.

Vielleicht kennst du das: Du weißt, dass du etwas verändern könntest – ein neues Projekt, ein Umzug, eine Beziehung oder ein neuer Lebensstil. Gleichzeitig fühlst du dich erschöpft und blockiert. Genau hier setze ich in der Körperpsychotherapie an: Wir schauen gemeinsam, was dich aktuell belastet, welche Gedanken dich zurückhalten und welche Ressourcen du schon besitzt. Schritt für Schritt kannst du kleine Veränderungen ausprobieren und spüren, wie sich Stabilität, Freude und Selbstvertrauen zurückmelden.

Ich begleite dich bei möglichen Zielen wie z. B.

  • einer harmonischen Partnerschaft
  • einer besseren Kommunikation
  • mehr Selbstbewusstsein und mehr Fühlen
  • und bei der grundsätzliche Frage: Gehen oder bleiben?

"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll."

Psychotherapie oder Beratung?

Ich verbinde körperorientierte Ansätze wie Walk & Talk im Volkspark Berlin-Wilmersdorf oder Bewegungen im großen Raum meiner Praxis mit mentaler Arbeit. In meiner 20-jährigen Erfahrung als Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. So begleite ich auch dich gezielt darin, deine Gefühle wahrzunehmen und deine eigenen Stärken wieder zu spüren, Klarheit zu gewinnen und Schritt für Schritt Lösungen für deine aktuellen Herausforderungen zu entwickeln.

In der Körperpsychotherapie nehmen wir uns Zeit, das bisher Erlebte zu betrachten, einzuordnen und zu integrieren. Gemeinsam schaffen wir einen sicheren Rahmen, in dem du dich auf deine Gefühle und Gedanken konzentrieren kannst, ohne überfordert zu werden. So wird es möglich, dich selbst besser zu verstehen und neue Wege zu erkennen, die zu dir passen.

In meiner Praxis nutze ich unterschiedliche Ansätze, die sich sanft ergänzen: Traumatherapie, EMDR, Hypnotherapie und systemische Methoden. Dabei achte ich darauf, dass jede Methode genau zu deinem Tempo, deinen Bedürfnissen und deinen Ressourcen passt – so kannst du Schritt für Schritt Stabilität, Klarheit und neue Perspektiven gewinnen.

In einer Gesprächstherapie oder Körperpsychotherapie geht es darum, das Vergangene zu betrachten und zu integrieren – alte Gefühle, die dich noch belasten, dürfen sich zeigen und verwandeln. Erst wenn diese inneren Hürden bearbeitet sind, fällt es leichter, den Blick nach vorn zu richten. Klassisches Coaching setzt genau hier an: Es unterstützt dich dabei, zukünftige Ziele zu definieren und konkret umzusetzen – und wirkt umso besser, wenn der Weg dafür innerlich frei ist.

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